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Legalisierung von Cannabis?
Hab heute im Internet eine echt seriös wirkende Seite entdeckt , die sich mit Daten Fakten Zahlen und Argumenten rund um die Legalisierung befasst.
Es wird auf Argumente seitens der Prohibisten eingegangen. Also nix mit "Ey rauch ich krass weeeed und soll legal sein ey".. Interessant sind auch die Gründe aus der ein Verbot entstanden ist und was unsere Lobbies und Politiker damit zu tun haben. Also ich hab selber ab und zu Cannabis konsumiert und auch mal den ein oder anderen Rausch durch Alkohol verursacht gehabt. Es gibt für mich einfach keine stichhaltige Erklärung wieso Alkohol legal ist und Cannabis nicht obwohl Ethanol eines der stärksten Zellgifte ist genau wie Nikotin, THC hingegen ist nicht toxisch... Positiv fand ich im Vergleich zu Alkohol, dass man am nächsten Tag 0,0 Beschwerden hat. Also ich wäre für eine bundesweite/weltweite Legalisierung. http://www.cannabislegal.de/argumente/procontra.htm Was sind eure Meinungen? Bitte keinen unnötigen Scheiss schreiben.. |
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Ich hab einen Bekannten verloren, der sich früher die Birne weggekifft hat. Hat ihm irgendwann nicht mehr gereicht, so dass er noch irgendnen anderen Shit genommen hat. Was genau, weiß ich nicht, weil er da schon so ziemlich alle seine alten Freunde verloren hat, weil er dauernd nur bekifft war.
Is dann an ner Überdosis gestorben. Also, Nein, ich bin nicht für die Legalisierung. |
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Ich glaube durch reinen Cannabis Konsum gibt es noch keinen belegten Todesfall. Und das er zu anderem "Shit", der ihn umgebracht, gegriffen hat, denke ich rührt von der Nicht-Trennung der Märkte von Cannabis und wirklich harten Drogen und zwar genau durch das Verbot. |
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Also ich trinke nicht, rauche nicht und kiffe nicht, aber ich sehe auch keinen Grund, warum Alk und Zigaretten in unbegrenzter Menge legal sein sollen und Marihuana nicht.
Wegen mir kann man das entweder alles verbieten oder alle drei erlauben und noch Steuern fürs Gras kassieren. Im Zweifelsfall begegne ich nachts allein in einer dunklen Gasse auch lieber einer Gruppe Bekiffter als einer Gruppe Betrunkener. Zitat:
Ich hab mal in einer WG mit einem zusammengewohnt, der sich aus Liebeskummer über ein paar Wochen hinweg jeden Abend mit seiner Bong zugedröhnt hat. Als er nach einiger Zeit mal damit aufgehört hat, hat er sich gewundert, wie gut er sich auf einmal tagsüber bei der Arbeit konzentrieren kann :D |
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Als Vergleich: In Prävention Alkohol/Tabak/Cannabis und andere Suchtmittel werden pro Jahr nur 40 Millionen investiert. Die Repression verschlingt ca. 1 Milliarde Euro. Ja klar wenn ich jeden Tag 10 Töpfe mit der Bong rauche, dann bin ich sicher abgelenkt und meine Lunge sieht das sicher auch nicht gerne, aber ich denke wenn du jeden Tag 24/7 besoffen bist, sieht dein Körper und Psyche sicher schlechter aus. Also ich kann nur etwas aus eigener Erfahrung sprechen. Ich mach sehr gerne Sport und nach einem Vollrausch hätte ich nie mit auch nur annähernd gleicher Leistung trainieren können, als ich ordentlich bekifft war merkte ich keine Leistungseinbuße am nächsten Tag bzw. kaum merklich. |
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Kann nicht jmd das unsinnige Thema schließen?
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hab selber mit einen Zusammenstudiert der jeden tag geraucht hatte, Vorteil, der konnt gut lernen bis nachts um 2 Uhr. aber glaub mir, den willst du nicht um dich haben! ein anderer bei uns aus dem Dorf, raucht auch immer, war schon mal im Knast, hatt 3 kinder, 1 ist im anmarsch, arbeitet mittlerweile irgenwo in ner Behindertenwerkstatt und verdient vielleicht 900.- wenn überhaupt. wenn der das maul aufmacht muss der aus irgend einen Grund nach jeden Satz von sich blöd lachen, obwohl da garnichts witziges dabei ist. Glaub auch kaum das der sich um seine Kinder schert und denen was bieten kann, und Glaubt mir, den wollt ihr auch net um euch haben. Finde das soll weiterhin verboten bleiben, Alkohol wie Wein und vorallem Schnaps sollte mehr besteuert werden. Bier ist so ne Sache, kann aber damit leben wenns teurer wird. |
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Wenn wir im Jahr 2013 keine anderen Probleme haben, dann muß es uns echt verdammt gut gehen. :weird:
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Natürlich haben wir auch andere Probleme. Aber durch die Aufhebung des Verbotes würden einige Probleme verschwinden. Es gibt in Deutschland über 3 Millionen die Cannabis konsumieren und der Konsum hat sich trotz Verbot in den letzten 20 Jahren verdreifacht, weil der Grund es nicht zu konsumieren nur in den wenigsten Fällen am Verbot selbst liegt. USA und England hat trotz sehr hoher Strafen prozentual mehr Kiffer als die Niederlande und dort wird es toleriert. Man sieht Repression funktioniert nicht. Überlegt mal was passierte während der Alkohol Prohibition? Gelder flossen unkontrolliert in den Schwarzmarkt und nicht in die Staatskasse. Qualität der Produkte war miserabel da keine gesetzlichen Auflagen mehr existierten. Es gab keine Alterskontrollen. Konsum stieg rapide an in diesen Jahren. Versteh nicht wieso das ein unsinniges Thema ist? Ich find das sogar zimlich aktuell und hoch brisant ;) |
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Es gibt immer ein paar Problemfälle die ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen. Ja klar sollten die Steuern erhöht werden! Sorry für Doppenpost |
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Wann war die Amerikanische Alkoholprohibition ? Richtig 1919-1933 Einfach alle Prohibitionen außer die der Islamischen Staaten waren Anfang neunzehnhundert. Ist doch ein kleiner unterschied zu Heute wenn man deine aufzählung da so sieht :rolleyes: Möchte glatt mal ein Amerikanischen Bar Besitzer 1919 sehen der einen 16 Jährigen ( zu der Zeit sehr wohl schon Erwachsen) nach seinen Ausweis fragt :engel: Sorry aber ich bin gegen die ganze Sache. Der Hausmeister vom Hallengelände wo eine unserer Werkstätten drauf ist raucht das zeug auch und selbst wenn der Nüchtern ist weis man da ser sich neunzig prozent seiner hirnzellen weg gebrutzelt hat ! Ich schließe mich also ebenfalls an, Bin fürs schließen dieses Threads Die einzigen für die dieses Thema wahrscheinlich Brisant sein wird sind die die das Zeug eh schon illegal konsumieren. |
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Ist auch nur ein Einzelfall aber wenn man nach der hier angebrachten Logik folgen müsste, wäre Alkohol jetzt auch verboten! Also ich habe damals gelegentlich konsumiert, wie getrunken aber heute nicht mehr, trotzdem finde ich es immer noch interessant, vorallem wenn sich mit wirklich stichhaltigen Argumentationen ausseinandersetzt. Thema bitte schließen außer es kommen noch sachliche Argumente, die Diskussionsgrundlage bieten und keine Einzelschicksale über Menschen, die vermutlich nicht mehr sozial engagiert und zurechnungsfähig sind. |
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Erstens ist Mord und andere Verbrechen ein Eingriff in das Wohlergehen Dritter. Und ist im Grundgesetz verankert! D.h. eine Änderung dieser Gesetze wäre verfassungswidrig! Zweitens wird bei einem solchen Verbot, was der Realität entspricht, davon ausgegangen das ein Verbot die Quote reduziert. Drittens ist Mord und Gewalt direkt nicht mit Drogenkonsum zu vergleichen, indirekt höchstens das der Drogenkonsum zu Mord und Gewalt führen kann. Und dann auch nur weil Menschen gezwungen werden sich mit dem Schwarzmarkt und dessen Gepflogenheiten zu beschäftigen. Wie zum Beispiel rein gewinnorientierten Dealern, die sich auch mal nicht davor scheuen Leuten ihr Geld ohne Ware zu nehmen. Folge ist Gewalt. Schaut euch doch einfach mal ne Statistik an, wie viele Gewaltverbrechen einhergehen mit Alkoholmissbrauch. |
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Und jetzt komm mir nicht wieder mit der Gefährdung Dritter. Wo gefährde ich dritte wenn z.B. mein Fahrersitz nicht eingetragen ist? Das Beispiel mit dem Mord hatten wir ja leider schon :( |
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Alkohol ist erlaubt warum also nicht Cannabis. Das bringst du in fast jeden Beitrag von dir ein. Das ist kein Stichhaltiges Argument wo nach du ja bittest. Bring doch mal wirklich sinnvolle Argumente die dafür sprechen und nicht sowas wie " Der macht es also will ich es auch machen" Weder Rauche ich noch Trinke ich also gehöre ich absolut zu keiner dieser Seiten und es bleibt auch dabei. Es ist meine Meinung |
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Und das wird hier gemacht. Natürlich gibt es ein paar schwachsinnige Regelungen! Die verallgemeinern sozusagen relevante Veränderungen am Fahrzeug um den Straßenverkehr möglichst sicher zu gestalten. Aber dieses Verbot schafft nicht mehr Probleme als es beseitigt, es ist im besten Fall nur nervig und schafft Verwaltungskosten. Es geht im Prinzip nur darum, dass ein Verbot mehr Probleme schafft und nicht nur nervig ist. Und das ist bei diesem Verbot, in diesem Ausmaß, recht einzigartig. Der Konsum ist vorhanden, das ist Fakt und man kann ihn durch Bestrafung nicht annähernd mit verhältnismäßigem Erfolg eindämmen. Anstatt 1 Milliarde in Strafverfolgung zu stecken und 40 Millionen in Prävention, wäre es andersrum nicht mal sinnvoller zu versuchen das Problem im Keim zu ersticken anstatt den ausgewachsenen Baum in Scheibchen von oben abzutragen? |
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Es wurden ja teils nur Einzelschicksale als Argument aufgezählt und darauf bin ich eingegangen. Es bleibt ja auch nichts anderes über, wenn man über das Für und Wider von Suchtmitteln und deren (Il)Legalität debattiert, solche als Grundlage anzuführen, die geduldet sind um einen Maßstab für eine Entscheidung zu haben. Und nach diesem Maßstab erschließt sich es mir eben nicht. Außerdem wurden hier Aussagen wie "Dann legalisieren wir Mord" in den Raum geworfen, was absolut am Thema vorbeischrammt, wie ich finde. Also stichhaltige Argumente: Trennung der Märkte von wirklich gefährlichen Substanzen um eine Art "Einstiegsdroge" erst zu verhindern, denn rein neutral betrachtet wirst du durch Substanz X nicht von Substanz Y abhängig. Denn jetzt wird ja alles im illegalen Schwarzmarkt zusammengeworfen und nicht klar voneinander getrennt! Es ist nicht toxisch, es gibt praktisch gesehen keine tödliche Dosis, theoretisch 45 Gramm reines THC, also 450 Gramm Cannabis normaler Qualität. Steuereinahmen und Kostenreduzierung einer Kampagne, die offensichtlich wenig Früchte trägt. Menschen nicht in die Illegalität zu drängen. Jugendschutz und Alterskontrollen möglich machen. Einen kontrollierten Markt zu besitzen mit Qualitätskontrollen, Auswahl und Preisen, die den Schwarzmarkt untergraben. Denn Anbau und Kultivierung ist denkbar günstig, erst das Verbot lässt solche Gewinnspannen am Schwarzmarkt erst zu. Der Konsum sollte niemals verharmlost werden aber das Problem sollte erkannt werden und rational und nicht willkürlich behandelt werden. In den Niederlanden hat sich der Konsum seit der Tolerierung nicht verändert und ist prozentual niedriger als in D, GB und USA. Es macht nicht körperlich abhängig (Medizinisch bewiesen) Psychisch Anhängigkeit tritt nur selten auf. Es hat medizinische Qualitäten. Es senkt den Augeninnendruck(Glaukom), unterdrückt Zwangshandeln (Tourret), senkt Schmerzen einiger Krankheiten und regt den Appetit an. Komplett ohne körperliche Nebenwirkungen, nicht viele Medikamente können das zu dem Preis. Viele sprechen dabei die Gefahr des Rauchens mit an. Völlig richtig aber durch das Verbot und die damit verbundenen hohen Preise zwingen zur ungesündesten Konsummethode(Rauchen), denn andere Methoden (z.b. Essen) benötigen zwangsweise viel mehr Wirkstoff. |
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Ausserdem gibt es für schwer SÜCHTIGE Anlaufstellen um nicht an gestrecktem Dreck und Krankheiten zu verrecken. Ich würde sogar behaupten der Übergriff zu solchen Drogen würde durch Aufhebung des Cannabisverbots sinken! (Und selbst wenn wir solche Suchtmittel wie Heroin legalisieren würden, denke ich würde der Konsum nicht ansteigen, weil wir, wie ich hoffe, eine aufgeklärte und rational denkende Gesellschaft sind) |
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Zum Thema: Alle Leute die ich kannte die das Zeug regelmäßig konsumiert haben wurden unendlich langsam und dämlich... bei einigen blieb das so nach dem aufhören andere wurden zum Glück wieder normal. Mir ist es aber ehrlich gesagt vollkommen egal ob legal oder nicht. |
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Wenn ich mir das hier so durchlese komme ich zu dem Schluss, dass die Folgen des Konsums wie auch beim Alkohol vor allem vom Konsumverhalten abhängen dürften.
Wer bei der aktuellen Gesetzeslage kifft, tendiert wahrscheinlich eher zu extremerem Konsumverhalten. Denn die gemäßigten Genuss- und Gelegenheits-Konsumenten sind eben die, die sich am ehesten von einem Verbot abhalten lassen und die man deswegen in Deutschland bisher kaum antrifft. Genauso wie die Dauerbekifften gibt's ja auch Leute, die sich jeden Nachmittag besaufen, mit allen damit verbundenen Auswirkungen auf ihr Sozialverhalten und ihre mentale Verfassung (so jemanden habe ich leider auch im entfernteren Bekanntenkreis). Wäre Marihuana legal, dann gäbe es aber aller Wahrscheinlichkeit nach genau wie beim Alkohol nicht nur die Extremen (vergleichbar mit Komasäufern und Alkis), sondern auch die, die abends in der Runde statt Rotwein oder ein Bierchen zu trinken auch mal gepflegt 'nen Joint rauchen :mnih: Aber mir ist es auch wurscht... auch wenn's erlaubt wäre würde ich nicht kiffen, ebenso wie ich den jetzt schon erlaubten Alkohol nicht anrühre. Der einzige relevante Unterschied ist für mich, dass das eine gesellschaftlich akzeptiert ist (aus welchen Gründen auch immer) und das andere nicht. |
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Diese Empfindung oder Tatsache kann ich weder beweisen noch widerlegen, ich kann bloß sagen das unter medizinisch überwachten Dauertests keine Gehirnveränderungen oder verminderter IQ festzustellen war. Aber selbst wenn, spielt es im Rahmen der ganzen Diskussion eher eine untergeordnete Rolle, denn es spiegelt nicht das eigentliche Problem wider. Desweiteren würde es ja dann nicht dem "rationalen" Maßstab hinsichtlich Wirkung, Langzeitfolgen, Tolerierung und Legalität anderer erlaubter Suchtmittel/Drogen folgen. @suprafan Klar kommt es auf das Konsumverhalten an. Das ist ein gutes Argument aber laut Umfragen und Untersuchungen ist der Gelegenheitskonsum (glaub ich bis 3 Gramm im Monat) auch stark angestiegen, trotz härterer Strafverfolgung. Das mag vielleicht früher gegolten haben aber ich denke bei der fortschreitenden Aufklärung lassen sich selbst Gelegenheits- und Freizeitkonsumenten nicht mehr von fragwürdigen Regelung und unverhältnismäßigen Strafen verhindern. Und selbst wenn es Menschen gäbe, die sich anstatt ein wenig Alkohol ein wenig Marihuana für eine annähernd gleiche Wirkung gönnen, wäre es meiner Meinung nach legitim und in deren persönlichen Ermessen. Ich denke das Problem muss neutraler und unvoreingenommener betrachtet werden und moralische und ethische Vorzüge sollten in einer solchen Problematik außen vor gelassen werden. |
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Die jetzige Lösung ist weder rational noch vernünftig noch wirkungsvoll? Die Richter und Polizei ächzen unter der Last von solchen Lapalien, die sowieso wieder fallen gelassen werden. Und wie gesagt ist das bei allen Suchtmitteln so, dass man früher oder später Hilfe benötigt bei übermäßigem Konsum. |
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natürlich hab ich recht und zwar ganz und net nur zum Teil
"sondern um ein bestehendes und aktuelles Problem für das eine vernünftige Lösung gefunden werden muss." is das dein Ernst? :engel: interessiert kein Mensch.. mich würd eher interessieren, warum ich keine 17 jährigen Teens ********en darf... |
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Was mir bisher noch keiner glaubwürdig beantworten konnte;
Wesshalb wurde Cannabis überhaupt verboten? Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Hanf ein wichtiger Rohstoff und hatte auch in der Medizin einen sehr guten Ruf und breite Anwendungsgebiete. Plötzlich war das Zeug verboten. Im 2ten Weltkrieg wurden z.B. aus Not die Hanfbauern vorübergehend aus dem Dienst freigestellt weil man dann plötzlich doch auf den guten, günstigen Rohstoff aus landeseigener Produktion angewiesen war. Wenn man den ganzen digitalen Informationsquellen glauben schenkt waren hier vorallem wirtschaftliche Aspekte (z.B. die direkte konkurrenz zu Nylon) ausschlaggebend. Ansonsten hätte manauch nach meiner Theorie nur den Konsum verboten - nicht auch den Anbau und Handel wie dies z.B. bei Mohn der Fall ist. Sämtliche Rauschmittel können eine Person ohne Zweifel körperlich, psychisch, sozial und auch finanziell ruinieren. Hier ist es nach meiner nicht unbedingt eine Frage der Substanz selbst - sondern der pers- EInstellung und dem Umgang damit. |
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Ich habe auch ein bisschen das Gefühl, dass natürlich, wie in der Politik üblich, versucht wird möglichst lange an den Deckmänteln der wirklichen Gründe festzuhalten und mit allen Mitteln versucht wird die Sache durchzusetzen, ansonsten würde man ja seine Glaubwürdigkeit vielleicht frühzeitig verlieren. In der Zwischenzeit wird jeder Vorzeige Assi, der sich betrunken einen reinzieht und auf der Straße mit Beleidigungen um sich wirft, als Maskottchen für die fadenscheinige Kampagne genutzt. Im Endeffekt wird dann kurz bevor die Karten wirklich aufgedeckt würden, und somit mancher sein Gesicht verlieren würde, nachgegeben und behauptet man könne so einem Druck seitens der Bevölkerung nicht standhalten und das ganze "tolerieren". Sobald dann irgendein Spasti bekifft einen tödlich Autounfall produziert, werde die schweren Geschütze wieder ausgefahren und die Vertreter brüsten sich mit vorgehaltener Schadenfreude, wie wir haben es euch ja gesagt, dass es keine gute Idee war alle zum Kiffen zu verleiten durch eure Forderung nach Legalität. Ich finde es sehr interessant, dass teilweise noch keine sachliche Diskussionsgrundlage geschaffen werden kann sondern nur mit Ausreden und Vorwänden um sich geworfen wird. Mit der Einstellung magst du Recht haben, jedoch gibt es Stoffe, wie Methamphetamine, Benzodiazepine, Morphine und Opiate, die deinen Körper in kürzester Zeit zerstören und zu stärksten Abhängigkeiten führen. |
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habe jetzt nur den anfangspost gelesen.
man kann sich über ein verbot oder eine legalisierung streiten.fakt ist,dass gras nicht schlimmer oder besser als alkohol ist.nur das eine ist erlaubt,das andere verboten. ich persönlich finde es völligen schwachsinn,dass gras verboten ist.wäre eine super steuereinnahme hier in deutschland :D und zumal es auch nicht wirklich schadet das gefährliche ist der mensch.denn erst da werden drogen gefährlich,egal ob alkohol,gras,lsd etc.wer genügend willensstärke hat und weiß,was er tut und sich zumuten kann,der kann auch meiner meinung nach son zeugs zu sich nehmen. nicht alle drogen sind gefährlich und böse,so wie es immer dar gestellt wird.gibt immer zwei seiten der medaille |
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aber das ist doch DIE Einstiegsdroge:engel: vergiss es. schau dir mal die heutige Jugend an was die auch so schon anstellen.
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Ich find nebenbei bemerkt ein Autoforum, in dem es ja offensichtlich um den Spaß am Fahren geht, eine äußerst unpassende Platform für eine Diskussion zur Cannabis-Legalisierung.
Das schürt ja geradezu das Bild eines bekifften Autofahrers. |
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Es ist sogar bewiesen, dass Alkohol die dramatischeren Auswirkungen auf den Körper hat und ein stärkeres Abhängigkeitspotenzial als Cannabis. Alleine schon deswegen, weil Ethanol dazu noch ein starkes Zellgift ist. Aber diese ständige Alkohol vs. Cannabis ist eigentlich recht sinnfrei, wie schon erwähnt wurde. @ BAD SUPRA Ja du hast recht wenn man einen Joint baut, hat man die Spritze automatisch schon im Arm stecken, da kann man nix machen :D Das gehört wie die Zigarette zum Bier :D Spaß beiseite ;) |
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im anhang mal zwei dateien die für sich selbst spreche
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Das ich dieses Thema hier (Supra-Forum) angesprochen habe,hatte folgenden Hintergrund. Ich bin der Meinung als Supra-Fahrer hier in Deutschland, ist man regelrecht ein Vorzeigeschüler für unkonventionelles und vorurteilsfreies Handeln, der jegliche konservativen Gebräuche hinter sich lässt? :) Ausserdem geht es ja nicht um den bekifften, besoffenen oder anderweitig beeinträchtigten Autofahrer. Das muss weiterhin unter strengster Strafe stehen, denn Autofahren bitte nur wenn man zu 100% zurechnungsfähig ist. |
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Also ich wäre eher auf Basti's "Seite".
Ich konsumiere kein Cannabis. Trinke am Wochenende ab und an mal Alkohol. Und tschüss. |
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Gutes Diagramm, entweder man glaubt dem oder nicht.
Ich denke Alkohol Nikotin Coffein Heroin Crack und Cannabis sind richtig eingestuft. Zu den anderen kann ich nix sagen, kenne nicht mal alle vom Namen her. Nur von LSD habe ich mal explizit gehört, dass es wohl wirklich ein geringes Suchtpotenzial hat und wohl keine körperlichen Schäden hervorruft, da es vollständig resorbiert wird und deren Gehirnrezeptoren keine Toleranz entwickeln. Also im Vergleich mit anderen chemischen Drogen natürlich als absolute Aussage will ich das natürlich nicht so stehen lassen! |
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die schweiz hat das (mal wieder) super gelöst....
ab 18 jahren gibt es hier lediglich noch eine ordnungsbusse anstelle des früheren verfahrens.... komplett legalisieren halte ich auch für übertrieben, dann müsste alkohol und tabak aber noch vorher verboten werden... das problem der globalen verblödung zwingt halt schon dazu, gewisse leute zu bevormunden (selbst volljährige --> je älter, je esel..) ... muss man damit leben... nicht erwischen lassen |
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Als Verfechter würde ich mich nicht einmal auf so einen Kompromiss einlassen, denn dann gibt man den Behörden stillschweigend Recht mit ihrer Denkweise und Vorgehensweise und stempelt sein Vorhaben als aussichtslos ab. Leider ist die Masse blöd und muss teils bevormundet werden aber die Art und Maßstab, nach der bevormundet wird sollte sich wenigstens rational erschließen lassen und nicht von subjektiven Gründen abhängig sein. |
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mich würd eher interessieren, warum ich keine 17 jährigen Teens ********en darf...[/quote]
bad bad, solange is im gegenseitigen einvernehmen ist,darfste auch spass mit ner 17 jährigen haben...:engel2: |
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LOL.. womit wir wieder beim thema wären :)
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bad bad, solange is im gegenseitigen einvernehmen ist,darfste auch spass mit ner 17 jährigen haben...:engel2:[/quote] dann darf ich auch ne 14 jäghrige ********en. die wollen alle nur den lümmel |
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neenee dat is schweinkram.....:) |
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die tschen überschwemmen old germany mit christelmap?! designer droge,macht sofort abhängig und alzheimer lässt grüßen und man altert extrem schnell..........
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meth
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oder so....
is schon krass was sich manche freiwillig antun...:( |
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christelmap?? das Zeug heisst Crystal Meth :D ne Designerdroge ist das auch weniger. Aber es macht sehr schnell sehr kaputt.
Heftiger is aber (mMn) Krok, was grad im Ostblock recht "beliebt" ist. Um die Injektionsstelle fault Haut, Fleich und Gewebe weg. Durch die Droge ist einem das aber egal. Genauso, wie die durchschnittliche Lebenserwartung von ~9 Monaten nach Erstkonsum. Dafür isses billig -.- |
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Obwohl es einer der Drogen ist, die am schnellsten abhängig machen und den Körper am schnellsten kaputt machen, werden aber größtenteils die Verunreinigen bei illegaler Herstellungsweise dafür verantwortlich gemacht. Früher fand Meth in der Medizin Anwendung, sowie auch im zweiten Weltkrieg, heute nur noch in sehr geringer Dosis um gegen ein paar wenige chronische Krankheiten vorzugehen. Wo wir schon wieder beim Thema wären. Viele Drogen chemischer Natur, die synthetisch hergestellt werden, sind ihren 100%igen Reinform nicht "annähernd" so dramatisch in ihrer Auswirkung, wie man es im Fernsehen oder sonst wo beobachten kann. Richtig gefährlich sind erst die Verunreinigungen, die bei unsachgemäßer Herstellung, wie es am Schwarzmarkt häufig vorkommt, entstehen. Man betrachte zum Beispiel den Alkohol, in seiner Reinform giftig, und wie viele Experten sagen ungleich gefährlicher als viele andere synthetische Suchtmittel. Natürlich darf man die tödliche Dosis nicht als absolute Zahl sehen, sondern in Verhältnis mit Einnahme und Wirkung setzen. Bei unsachgemäßer Alkoholherstellung ensteht Methanol, das wie wir alle Wissen extrem giftig ist und den Körper sehr schnell kaputt macht. Ich finde die Sache mit den Drogen generell ein heikles Thema, du kannst nicht alle tolerieren/legalisieren, aber dann musst du gleichzeitig viele Tote bedingt durch Verunreinigungen und einen florierenden Schwarzmarkt in Kauf nehmen. |
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ich ziehs mal von der anderen Seite auf:
Es gibt hunderttausende von Menschen, die drücken sich (mehr oder weniger) freiwillig Erdöldestillate, Phosphor, Lösungsmittel, Putzmittel, etc. ind die Venen. Wer schon so unterwegs ist, was wird sich die Person denn noch ernsthaft damit beschäftigen, ob das Zeug legal ist? LOL! |
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Eher noch warum sie das tun und was das für Auswirkungen auf sie hat, was dann eine Sache der Prävention und nicht der Repression wäre. Das spricht meiner Meinung nach für eine Legalisierung , zumindest von Cannabis/THC, alles andere war ja nicht direkt Gegenstand dieser Diskussion. |
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ich möchte mich aus der konkreten Diskussion raushalten und eher grundsätzlich anmerken. Es gibt de facto Regeln und Gesetze, deren reine Existenz allein schon ein Armutszeugnis für gesunden Menschenverstand ist. Und ebenso welche, die sind anmaßend und bevormundent. Siehe E10 und Rauchverbote in Kneipen.
Andererseits widerum gibts üble Misstände, die sind garnicht geregelt oder so verquer, dass die Gesetze genau das Gegenteil bewirken. Und dann gibts da noch die Gesetze, wie aus meinem Beispiel, die sind Inhaltlich vielleicht richtig, aber im Endeffekt fürn Ar***. Weil das Problem, das die Person hat, indem sie das durch das Gesetz verbotene tut, ist viel größer, als dasjenige, das ihm die Strafe einbringen würde. Nach dem Motto: "Wer sich erfolgreich die Arme absägt wird mit Abschneiden der Finger bestraft". Vor dem Hintergrund finde ich die ganze Diskussion ziemlich müßig. Leid tun mir nur die Leute, deren Krankheiten durch THC bewiesenermaßen gemildert werden können. Und hier ist der Vergleich mit anderen Mitteln (z.B. Opiaten) sehr wohl angebracht. Und damit auch der Vergleich mit Alkohol bzgl. "warum ist das eine erlaubt und das andere nicht?". Die Begründung/Entscheidung einer "Obrigkeit" zu überlassen oder als gegeben anzunehmen finde ich bedenklich hörig. Aber so sind die Deutschen eben. Kusch kusch, ab an Arbeitsplatz und Schnauze halten. |
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Genau deshalb mag ich diese Debatte, den dort werden hochrangige politische Vertreter verschiedenster Industriezweige in Erklärungsnot gebracht und das bringt natürlich die Masse auch dazu sich mit einem Thema ausseinanderzusetzen und anfangen zu hinterfragen. |
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Ich kann dazu nur eins sagen: "ich hab mitleid mit den menschen die sich bewusstseins verändernde Drogen die auch noch gesundheitsschädlich sind rein ziehn müssen"
Sie sind arme seelen die ihre Realität sich verschönern müssen! alle Drogen die abhängigkeit und Gesundheitsschäden verursachen sollten generell verboten werden und mit aller härte verfolgt werden und nicht so ein wischiwaschi aber das wird nie gehn weil es genug geistig und willensschwache gibt die so ein scheiss brauchen weil se meinen es ist cool oder es eben des effekts wegen zu brauchen. So ein BULLSHIT. Lebt euer Leben ohne Drogen es ist so eine geile welt und unser körper hat genug gesunde Möglichkeiten Glücksmomente zu erleben. Der Staat hat Rauchen und ALK nur noch nicht verboten weils ein Großteil ihrer Einnahmen ausmacht. Aber so kurz diese Gedanken mal wieder sind sie wollen es nicht ändern bisher. NEIN eine alkoholkultur wird noch zelebriert. Dabei würde unsere Wirtschaft mit dem Geld der Konsumenten ein viel besseres BILD abgeben als ein paar TABAKMULTIS und ihre Lobbys (inc Handaufhaltende Politiker). Sorry Jungs wer bewusstseins verändernde Drogen braucht,der weiss sein leben nicht zu Leben. Wenn wir Menschen alle mal zusammen arbeiten würden gegen Drogen und andere Probleme wären all diese Probleme nicht da und wer denkt das Drogensteuereinnahmen jeder Art soviel uns bringen, der weiss nicht was das Zeug an Kosten verursacht im Gesundheitswesen weil wir so ne Spackso wieder herrichten müssen. Sei es weil se sich besoffen um Baum gewickelt haben (was noch der beste Fall ist, sry aber lieber er alleine bevor er doch noch wen mitnimmt vorraus gesetzt er ist alleine) oder weil wir jemanden für immer in Reha haben weil wer im Rausch einem anderen was angetan hat. Leider muss man feststellen das viele Menschen nur bis zu ihrer eigenen Nasenspitze denken. Wer denkt er macht ja nur sich kaputt irrt wieviele Leben werden belastet weil einer abdriftet?? Familie, Freunde, Opfer usw. Man sollte den Ländern die Drogen herstellen helfen eine Infrastruktur aufzubauen, dass die das nicht zwingend nötig haben und denen die es so oder so machen ohne Prozess abknallen. Fertig! wer andere Leben über so ein zeug bewusst in Gefahr bringt den kann man sozusagen in Notwehr gleich wegholzen. Wer Rechtschreibfehler findet kann se behalten. P.s. Medizinischer Gebrauch steht dabei ausser Frage dies passiert im kontrollierten und medizinischer Aspekt. Missbrauch ist dabei aber von aussgeschlossen. |
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also den kommentar find ich jetzt total aus der weite geholt.so argumentieren wirklich nur leute,die sich mit der materie noch nie wirklich auseinander gesetzt haben.
wieso sind menschen, die halluzinogene drogen nehmen arme seelen,die kein leben haben? es gibt genug leute,die einfach spaß daran haben,nicht um probleme zu vergessen,einfach nur um alles um einen herum mehr wahr zu nehmen als man es "nüchtern" tut. meiner meinung nach sind drogen, die in der natur von alleine wachsen,völlig okay wie z.b. cannabis,pilze,salvia,meskalin etc. manche sind halt etwas mit vorsicht zu genießen,aber schlimm jetzt auch nicht. aber koffein ist ja auch eine droge,sofern die menge stimmt.soll man jetzt kaffe und cola auch verbieten? vielleicht sollte man den artikel mal lesen: http://www.natuerlich-online.ch/maga...aus-der-natur/ |
AW: Legalisierung von Cannabis?
Cola sollte man verbieten, ja! Zuckerdreck..
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Du sagst einerseits Strafen können nicht hoch genug sein aber gleichzeitig stellst du den Sinn von Drogenkonsum in Frage, also ich schätze der Meinung bist man solle den Menschen den Irrsinn des ganzen aufzeigen, also präventiv wirken. Die Kosten der gesundheitsbedingten Schäden haben wir ja jetzt auch schon trotz Verbot aber dafür keine Einnahmen und Unsummen für Strafverfolgung. Man stelle sich eine Welt vor die kaum geprägt ist von Drogenkriminalität, keine Bandenkriminalität, keine Gewalt aufgrund von Drogen, keine Todesfälle wegen verunreinigten Drogen, kein Schwarzmarkt, kaum Beschaffungskriminalität, denn Preise wären natürlich ohne Verbot niemals so hoch. Und man könnte alle Kraft in Aufklärung und Vorbeugung investieren, anstatt einen Krieg, den man, langsam aber sicher, verlieren wird gegen die Drogenmafia zu führen. Denn erst durch die Drogenmafia kann man ja oft überhaupt erst in Kontakt mit solchen Substanzen kommen. Die Drogenmafia wäre sogar noch vor allen Politikern, Experten und Bevölkerung gegen eine Tolerierung von Suchtmitteln. |
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