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Wer weiß was?????????????
Sagt mal,wie wird der Ladedruck von 0,4 bar einer Stocksupra geregelt.
Meine alles Original-welcher technische Eingriff begrenzt den max.Ladedruck? Bin mal gespannt wer mir die richtige Antwort sendet. Viel Spaß beim Denken!supraxe |
ich versteh die Frage nicht ganz :doof:
Ladedruck drückt auf die Membran der Stelldose; die daran befestigte Stange öffnet bei zu großem Ladedruck das Wastegate; Abgas wird am Lader vorbei geleitet ==> kein weiterer Druckanstieg |
Das Stock Wastegate ist so konstruiert, dass es bei 0,4 bar aufmacht.
Möglichkeiten es zu manipulieren damit es später aufmacht: 1. Löcher in die Wastegatedose bohren - verliert dann Druck und macht erst bei mehr Ladedruck auf 2. Unterlegscheiben unter das Wastegate - Wastegate muss dann erst weiter aufmachen bevor die Klappe aufmacht - mehr Ladedruck 3. Dampfrad - kommt in den Schlach der von der Druckseite zur Wastegatedose geht und lässt Druck ins Freie - weniger Druck kommt am Wastegate an - mehr Ladedruck 4. Elektronischer Ladedruckregler - Magnetventil im Schlach von der Druckseite zur Wastegatedose - macht die Verbindung elektronisch gesteuert auf und zu - weniger Druck kommt an der Wastegatedose an - mehr Ladedruck 5. Schlauch von der Druckseite zur Wastegatedose abziehen - Wastegate macht gar nicht mehr auf - mehr Ladedruck weiter Ideen? |
Das Wastegate regelt schon.Aber was regelt die 0,4 bar Ladedruck und mehr geht nicht.
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Die Feder in der Wastegate-Druckdose.
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Nein das ist es nicht.
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Na kommt schon.Wieso hat man bei der DDP einen höheren Ladedruck,ausser bei denen,die schon mit erhöhten Ladedruck fahren.!?
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Der Verdichter?
Sag worauf willst Du hinaus? Axel hast Du zuviel Schweißdämpfe eingeatmet? |
Nein Oggy auch nicht.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen.Wieso bekomme ich bei der DDP einen höheren Ladedruck,ohne das ich sonstiger Weise eingreife. Das hat seinen Grund. Es ist nicht das Wastegate. Ich gehe jetzt Seitenblinker einbauen,wenn ich wiederkomme will ich die Lösung haben. Wer mir die richtige Antwort gibt,bekommt eine DDP mit reduzierten Preis. |
ich sage nur Abgasgegendruck....aber das ist nicht die Begrenzung...diese liegt eindeutig bei der Wastegatedose.
nur bei größerem Abgasquerschnitt(DP) kann das Abgas schneller durch das Abgasrad als durch das Wastegate, dies liegt daran begründet das die nutzbare Querschnittsfläche des austritts bei der Abgasturbine größer ist als bei dem Wastegate, so hat man trotz gleicher Druckansteuerung des Wastegates eine größere Menge Abgas die durchs Abgasrad geht, somit auch mehr Ladedruck. Strocker |
da war schon jemand schneller.
aber es ist trotzdem der gasfuss. |
Denke das Orig. Turboknie ist doch von Toyo so gedacht
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Federdruck - Abgasgegendruck = Ladedruck
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Mist wieder zu lnagsam...
ich werd nie zu meiner DDP kommen :heul3: |
Frank ist auf dem richtigen Weg.
Die Wastegatedose mit Klappe regelt nur im sanften bis das max erreicht ist. Wir können die Dose bescheißen,sie regelt aber dennoch nicht die 0,4 bar. Der Gegendruck regelt das auch nicht.Eine Windmühle dreht sich so schnell wie es der Wind ermöglicht.Die Wastegateklappe wäre im dem Fall der Bypass damit nicht zuviel Wind erzeugt wird. Erste Blinker inne. Gehe jetzt den zweiten versenken. |
Meinst du das hat was mit dem Öffnungswinkel der Wastegateklappe zu tun ?
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mein gott es heisst ddp.
also sind da 2 röhrchen. 1 dickes 1 dünnes. nimmst du eine dicke rohrzange und drückst das kleine röhrchen etwas zusammen, dann hast du noch mehr ladedruck. aber dann nehme ich doch lieber die unterlegscheiben. die abgasgeschwindigkeiten bzw. das abgasvolumen wird durch den querschnitt und form der rohre gemindert bzw. begrenzt. du kannst aber auch das dicke rohr etwas platthauen, dann geht der ladedruck wieder in den keller. |
Zitat:
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Ich geb dann schon mal Holzweg Alarm :D
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In dem orig.Knie ist der weg der Klappe begrenzt in der ddp nicht
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Zitat:
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Bei der DDP kann mehr Gas (Weil größer und schneller) durch das "Hauptrohr". Somit erhöht sich die Drehzahl der Turbine / Verdichter und somit der Ladedruck.
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Sorry denkfehler. So wie Lolek es schildert wird es sein mehr abgase raus ergibt höhere lader geschwindigkeit ergo mehr ladedruck
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Kann ich mit ein original Knie ein Ladedruck von 0,8bar erreichen?
Soweit ich weiß ja. Kann ich mit der DDP ein Ladedruck von 0,4 bar erreichen? Ja das geht,wäre aber Blödsinn. Lösung:Unter Vollast öffnet die Wastegateklappe und stößt dann an der Hitzewand im original Knie und kann nicht weiter aufgehen und hält dadurch den max.LD von 0,4 bar,es sei den du hast Risse im Lader. Die DDP steht mit ihren Flansch weitaus dichter an der WGK und kann nicht weiter aufgehen. |
Klasse mein denkfehler war genau andersrum,ist ja auch schon spät war aber auf dem richtigen weg oder?
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Im grossen und ganzen spielt eigentlich alles eine rolle.
ob besserer abtransport der abgase oder regelung der stelldose. hauptursache ist die stellung der WGK wenn sie ganz dicht ist kannste auch mit original knie gute werte erreichen. |
Zitat:
Das meinte ich |
allein ein offenes turboknie hat schon vom prinzip den selben einfluß drauf.
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Hmmm, d. h. wenn WGK zu, dann sollte sie auch wirklich 100% dicht sein, eben um Abgasverluste zu ungunsten des Antriebes der Turbinenschaufel zu vermeiden. Ich behandle die WGK wie ein Ventil, ich schleife sie mit Einschleifpaste ein.........
Ähm, ich wollte es nochmal angesprochen haben....wenn die Auslaßnockenwelle ein paar Winkelgrad eher auf macht, dann hat das Abgas mehr kinetische Energie um den Turbolader anzutreiben. Man nimmt zwar dadurch etwas Leistung vom Motor, nutzt es jedoch für eher einsetzendes und kräftigeres Hochdrehen des Turboladers.......wer traut sich, die Nockenwelle umschleifen zu lassen? Ob sich das Abgasverhalten bez. ASU ändert, sollte doch am Nockenwellensteuerdiagramm zu erkennen sein (Überschneidung/Gaswechselverhalten ändert sich nicht, oder?) sandman |
Zitat:
nockenwellen abschelifen?... hmmm hat da nicht einer mal gesagt man könnte die von der nonturbo nohmen, oder verwechsel ich da jetzt was? das mit dem abschleifen fänd ich persönlich aber interessant, besonders weil das unsere maschine wahrscheinlich zustande bringen würde, nur das NC programm müsste halt geschriben werden... |
Nockenwellen umschleifen sollte eigentlich jeder bessere Motoreninstandsetzer anbieten, oder zumindest wissen, wer es machen kann. Oft wird nur der Grundkreis verkleinert, dann müßen die original Steuerzeiten nachgeschliffen werden, damit sich "nur" ein höherer Ventilhub ergibt -besserer Füllungsgrad, und event. die Rundung der Nockenspitze verbreitert, um das Ventil länger "offnener zu halten -noch besserer Füllungsgrad. (alles noch ohne Auswirkung auf ASU, von höheren Anteil Stickoxiden durch höhere Kompression abgesehen, Nachteil: Ventile werden schneller beschleunigt bei auf und zu, das ergibt höhere Belastung im Ventiltrieb/Ventilsitze, höherer mittlerer Druck in den Zylindern).
Erst wenn man die Steuerzeiten bei Überschneidung, also wenn Ein- und Auslaß gleichzeitig geöffnet ist, ändert, ändert sich auch das Abgasverhalten. Da wir Turbo haben braucht die Überschneidung nicht so groß zu sein, wie bei Saugern. Darum sollen die Serien-Nonturbo-Nockenwellen ja auch ein wenig mehr bringen. Kommt aber immer auf die Steuerzeiten/Ventilhub an...... Im unserem Falle müßte die Ventil-Öffnungsrampe der Auslassnockenwelle etwas dicker sein, damit es eher öffnet. Zu dem Zeitpunkt ist Einlaß zu! Also Grundkreis etwas verkleinern (dickere Shimms zum Ventilspielausgleich sind nötig) Öffnungsrampe auf frühere/ehere Öffnung schleifen lassen, Schliessrampe/Schliesswinkel wieder original schleifen lassen.... Äh, nach Diagramm kram.....es gibt zwei Stück, ich bekomm sie aber nicht geladen Früher (1985 rum) mußte man einen Musternocken beistellen (kopierschleifen), heute sollte das programmtechnisch gelöst sein..... sandman |
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