Toyota Supra - Forum  

Zurück   Toyota Supra - Forum > News & FAQ > Technische FAQ
Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 14.02.2003, 17:25   #1
SupraSport
Registrierter Benutzer
 
Benutzerbild von SupraSport
 
Registriert seit: Jan 2003
Ort: Hamburg 20537
Beiträge: 1.002
iTrader-Bewertung: (1)
SupraSport befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Motor einfahren - Tipps und Tricks aus dem Netz

hier etwas zum Thema: spezielles "Einfahröl".
http://www.volvoniacs.org/forum/thre...31&thread=1706

und hier bekommt man das Spezialöl:
http://www.stevens-wesel.de/penrite.htm

ein sehr guter und umfassender Artikel kommt von der S2000 Fraktion:
http://www.honda-s2000.de/02forum/einfahr2.html

Während der Einfahrzeit können Sie selbst den späteren Charakter des Motors mitbestimmen! Das gilt nicht nur für einen S2000, das gilt für jedes Fahrzeug, ganz gleich ob Smart 3-Zylinder oder Ferrari 12-Zylinder. Würden Sie den Motor immer nur sehr niedrigtourig einfahren, würde er später nur unwillig hochdrehen und das Gas schlecht annehmen.

»Was? Ich soll den Motor beim einfahren hochdrehen? Das kann doch nicht sein?« - DOCH! Genau das sollen Sie tun!! Aber behutsam!!!

In der Praxis heißt das: den Motor IMMER zuerst warmfahren. »Wie warmfahren, ich denke wir sind beim einfahren?«

Was bedeutet »warmfahren«?

Damit das Motoröl optimale Schmierung bietet, muß es eine bestimmte Temperatur haben. Zu kaltes und zu heißes Öl schmiert schlecht, d.h. der Ölfilm kann abreißen. Würde das passieren, reibt Metall an Metall. Dabei wird das Metall binnen Sekundenbruchteilen so heiß, daß es schmilzt. Der geringste Defekt, der dabei entsteht, ist der »Kolbenfresser«, eine kleine, rauhe Stelle an der Zylinder-Innenwand, kaum sicht- oder spürbar, aber schon ein teurer Motorschaden. Der größte Defekt ist ein irreparabler Motorschaden oder gar ein Motorplatzer: die schmelzenden Metallteile backen aneinander fest und werden durch die Kraft der restlichen bewegten Teile regelrecht zerfetzt und aus dem Motor herausgeschleudert. Dabei treten natürlich auch der gesamte Flüssigkeits- Inhalt an Öl und Wasser aus dem Motor aus und verursachen bei Kontakt mit den glühenden Teilen jene blauweiße Rauchfahne, die man so (un)gern beispielsweise bei Formel-1-Rennen sieht.

Fazit ist also (wir wiederholen uns): IMMER warmfahren! OK, aber wann ist das Öl denn warm? Richten Sie sich dabei NICHT nach der Wassertemperatur- Anzeige! Wasser ist immer schneller warm als das Öl, nämlich schon nach 2 bis 3 Minuten. Das Öl braucht (je nach Gesamtinhalt) bis zu 10 Minuten!!! Geben Sie Ihrem Motor IMMER diese Zeitspanne! Nicht nur in der Einfahrzeit, auch danach! Halten Sie die Drehzahl IMMER unter 3000 U/min. Geben Sie NICHT Vollgas - auch wenn Sie schon nach 3 Minuten an der Ampel neben einem Boxster stehen, verkneifen Sie sich das kleine Rennen unbedingt! Denken Sie daran: das Öl ist nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer beim ersten Starten des Motors »kalt«. Lassen Sie sich auch nicht von Werbesprüchen (der Ölhersteller) oder anderen Aussagen zu dem Glauben verleiten, heutzutage gäbe es keine Motorschäden mehr. Geben Sie dem Motor IMMER diese ersten 10 ruhigen Minuten! (Jetzt haben wir's aber oft genug gesagt).

Wenn der Motor warm ist:

Kommen wir zurück zur Charakteristik. Ein Motor, speziell der unseres S2000, soll in der späteren Fahrpraxis bei niedrigen Drehzahlen möglichst ruhig und ruckelfrei laufen, spontan das Gas annehmen und bereitwillig hochdrehen, bis zur Drehzahlgrenze (dazu später mehr). Und genau das müssen wir ihm (dem Motor) in der Einfahrphase vormachen. Er soll sich daran gewöhnen, was wir später von ihm verlangen. Und dazu gehören, speziell bei unserem S2000, nun eben auch die hohen Drehzahlen. Vergessen Sie die Ratschläge, den Motor nur bis maximal 4 oder 5000 U/min. zu drehen, speziell bei unserem S2000. Denn wir haben es hier mit einem reinrassigen Rennmotor zu tun, dessen Leistung erst in oberen Regionen abgegeben wird. Dieser Motor verträgt Drehzahlen über 10.000 U/min., er ist also bezüglich Kühlung und Standfestigkeit auch darauf ausgelegt (siehe auch unsere Fotos vom offenen Motor).

Wenn Sie noch nie vorher einen Honda VTEC Motor gefahren haben, sollten Sie sich umgewöhnen, ja geradezu dazu zwingen, anders zu fahren, d.h. viel später als gewohnt zu schalten, um die optimale Leistungsfähigkeit dieser Maschine auszuschöpfen. Sie werden auf Dauer keinen großen Spaß mit dem Auto haben, wenn Sie sich nicht an die Grenze von 9000 U/min. heranwagen! (siehe auch unsere Diagramme zu Schaltschema und Drehzahl)

Sie müssen also auch schon während der Einfahrzeit die maximale Drehzahl erreichen, um alle Teile und Aggregate auf ihr späteres »Dasein« vorzubereiten. Tun Sie dies auf jeden Fall »behutsam«, d.h.: IMMER erst warmfahren (achso, das sagten wir schon). Geben Sie auch ab und zu einmal Vollgas, aber nur in einem Drehzahlbereich zwischen 3000 und 6000 U/min. - unterhalb 3000 ist (generell, auch später) die Belastung der Teile unter Vollast größer als über 3000 U/min. Je höher die Drehzahl, desto besser wird das Zusammenspiel der Komponenten, speziell bei unserem S2000. Der Schwung der Massen gleicht Reibungen aus, die bei niedrigen Touren auftreten. Geben Sie möglichst NIE (auch bei anderen Autos) unter 3000 Touren Vollgas. Schalten Sie zurück, drehen Sie den Motor in seinem optimalen Leistungsband.

Zurück zur Drehzahlgrenze; warten Sie auf ein freies Stück Schnellstraße oder Autobahn (ist der Motor schon warm?) und schalten Sie in einen Gang, der sich auch ausdrehen läßt (der zweite geht bis 110 km/h, der dritte bis 152 km/h!), drücken Sie das Gaspedal auf KEINEN Fall voll durch, im Gegenteil, geben Sie nach, je höher die Drehzahl, desto weniger Gas, aber auch nicht zuwenig, denn der ganze Vorgang sollte nicht zu lange dauern. Drehen Sie den Motor das erste Mal bis 7000 U/min. bei ca. 1/4-Gas. Lassen Sie dann nur das Gaspedal los, kuppeln Sie NICHT aus, die Drehzahl würde zu schnell abfallen; lassen Sie stattdessen die Drehzahl mit Schleppgas wieder unter 5000 fallen, schalten Sie dann in den nächsthöheren (z.B. 4. Gang), damit nicht gleich Leerlaufdrehzahl anliegt. Fahren Sie »gemäßigt« weiter, mit niedriger Drehzahl, ohne viel Gas. Falls Sie immer noch Platz vor sich haben, wiederholen Sie den Vorgang. Geben Sie dann dem Motor Zeit zum kühlen. Sicher ist er nicht zu heiß geworden, aber heißer als normal. Fahren Sie den Rest der Strecke (oder die nächste halbe Stunde) gemütlich. Wiederholen Sie eventuell die (Fast-) Vollgas- Übung zwischen 3 und 6 Tausend (s.o.).

Bei der nächsten Fahrt (oder nach einer halben Stunde) erhöhen Sie die maximale Drehzahl auf 8000 U/min., dann schließlich auf 9000 U/min. - ja! Tun Sie es! Trauen Sie sich! (Die Maschine WILL ES!) - den Begrenzer müssen Sie ja nicht gleich ausloten, das können Sie später auf der Autobahn mal machen (s.u.).

UND, wenn Sie schon wissen, wann Sie anhalten und den Motor abschalten werden, geben Sie ihm IMMER vorher Zeit zum Abkühlen...

Warum »kaltfahren«?

Das folgende gilt wieder für jedes Fahrzeug, aber auch speziell für unseren S2000: Geben Sie dem Motor Zeit zum abkühlen, bevor Sie ihn abschalten, d.h. ca. 5 Minuten sehr gemäßigter Fahrweise, etwas länger, wenn Sie vorher sehr zügig unterwegs waren. Warum? Während Sie fahren, wird das Öl und der Motor durch den Wasser- Kühlkreislauf auf normaler Betriebstemperatur gehalten. Wenn Sie den Motor dann abschalten, steigt die (Motor-) Temperatur erst einmal an, weil diese Kühlung nicht mehr aktiv ist. Je schneller Sie vorher gefahren sind, desto höher steigt die Temperatur nach dem Abschalten. Das kann im Extremfall zur Überhitzung des Motors im Stand führen! Folgende Situationen sollten Sie also...

VERMEIDEN: Zügige Fahrt auf der Landstraße oder Vollgas auf der Autobahn und dann kurzfristig auf einem Park- oder Rastplatz anhalten. Wenn Sie wissen, daß Sie eine Tank-, Pinkel-, Trink- oder Esspause brauchen, schalten Sie 5 Minuten vorher auf »gemütlich«.
VERMEIDEN: Längeres Laufenlassen des Motors im Stand. Auch wenn sich der Kühlerventilator zuschaltet, wird das Öl heißer als bei zusätzlicher Kühlung durch den Fahrtwind!
VERMEIDEN: Unnötiges Gasgeben im Stand (an der Ampel). Wenn das Fahrzeug steht, lassen Sie den Motor auf Leerlaufdrehzahl.
Sie haben nun die wichtigsten Tipps zum Einfahren gelesen. Denken Sie aber IMMER daran: die Tipps zum Warmfahren und Kaltfahren gelten während der GESAMTEN Betriebszeit des Fahrzeugs, nicht nur während der Einfahrzeit! Sie erreichen damit nicht nur eine sehr lange Lebensdauer, sondern auch eine hohe Leistungs- Bereitschaft des Motors »im hohen Alter« (so ab 200 TKM).

Lassen Sie sich NIE dazu verleiten, kurz nach dem Starten gleich mal Vollgas zu geben. Vielleicht haben Sie auch schon solche Spezialisten gesehen: anlassen, erster Gang rein und beim Losfahren gleich mal schön hochjaulen lassen (Aua) - das kostet Sie mindestens 5000 km Laufleistung! Wenn Sie das Auto bei 30 TKM verkaufen wollen, OK, aber wer gibt schon seinen S2000 wieder her...

Öl-Stand und -Wechsel:

Wie schon erwähnt, lassen Sie nach 1000, spätestens 1500 km, den ersten Ölwechsel machen. Tun sie das bei Ihrem HONDA Vertragshändler. Er hat das richtige Öl parat. Wieso das »richtige«? Der Hersteller (HONDA) spricht nicht ohne Grund eine Ölempfehlung für einen Motor aus, Sie tun gut daran, sich danach zu richten. Auch wenn die Werbung Super- Hyper- Eigenschaften für einen neues Öl verspricht, muß es nicht besser für den S2000 sein. (Lesen Sie hierzu die persönlichen Erfahrungen unseres Webmasters...)

Lassen Sie auch nach der Einfahrzeit regelmäßig das Öl prüfen und in den empfohlenen Intervallen wechseln, checken Sie auch mal selbst den Ölstand. Auch wenn der Ölstab immer auf MAX steht, so ist es doch ein beruhigendes Gefühl, diese Bestätigung zu haben, speziell bei unserem S2000... Das gleiche gilt für den Kühlwasser- Kreislauf. Checken Sie ihn regelmäßig. (Nicht nur) der S2000 dankt es Ihnen mit spontaner (und sicherer) Leistungs- und Drehzahl- Bereitschaft.

Die »Einfahr-Reise«.

Klar, Sie sind ungeduldig, wenn Sie Ihren S2000 bekommen. Sie wollen möglichst bald alles aus ihm rausholen? Dann bringen Sie die ersten 1000 km doch schnell hinter sich! Planen Sie einen ausgiebigen Ausflug auf einer schönen Strecke! An einem Wochenende lassen sich ohne Probleme 1000 km fahren. Planen Sie gleich den ersten Ölwechsel mit ein, vielleicht schon am darauf folgenden Montag. Und danach kanns richtig losgehen! Dann dürfen Sie, ja müssen Sie ihn (den Motor) regelmäßig hochdrehen, hochjubeln! Tun Sie das wenigstens einmal pro Fahrt (aber erst, wenn er warm ist).

Übrigens: unsere Club-Mitglieder dürfen gerne Tipps zur Routenplanung bei uns einholen.
Planen Sie vielleicht schon am nächsten Wochenende den nächsten Ausflug, am besten mit einer Autobahnfahrt. Fahren Sie frühmorgens oder nachts los, wenn alles frei ist. Suchen Sie eine Strecke ohne Begrenzung (die gibts noch) und testen Sie Vollgas und Höchst- Geschwindigkeit. Fahren Sie 1 Stunde mit Vollgas. Ja, tun Sie es. Die Maschine verträgt es nicht nur, sie »will es«! Sie erreichen dadurch nochmals nur Vorteile: der Motor wird dadurch das erste Mal richtig heiß, die Teile dehnen sich um Tausendstel- Bruchteile weiter aus, ein weiteres Einschleifen (allerdings ohne nennenswerten Abrieb) wird dadurch ermöglicht.

Auch später sollten Sie Ihrem S2000 solche Vollgasfahrten gönnen (wenigstens alle 10 TKM). Bei höherer Hitze im Motor werden dann die Ablagerungen verbrannt, die unwillkürlich mit der Zeit entstehen. Sie werden sehen, nach einer solchen Vollgasfahrt »fühlt« sich der Motor wie neu geboren, reagiert wieder spontaner, verbraucht weniger Sprit, weil er wieder sauber ist!

Zusammenfassung:

Warmfahren!
Sollten Sie es eilig haben, Selbstbeherrschung und Punkt 1
Lassen Sie dem Öl Zeit, warm zu werden (siehe Punkt 1)
Bei jeder längeren Fahrt wenigstens einmal auf volle Drehzahl beschleunigen, auch mit Vollgas, auch mal in den Begrenzer.
Es spricht von unserer Seite her überhaupt nichts dagegen, die 9000 U/min. regelmäßig zu benutzen, außer vielleicht, daß es süchtig macht.
Alle 10 TKM eine (Vollgas-) Autobahnfahrt, wenn es sich machen läßt, besser noch nach einem Ölwechsel.
Vor jedem Abschalten: Kaltfahren!
Wenn Sie trotzdem plötzlich Anhalten müssen, drehen Sie vorher noch eine langsame Runde.
Nach einer längeren Pause wieder bei Punkt 1 beginnen!


das gibt AUDI seinen Kunden mit auf den Weg:
Die Einfahrphase ist nach ungefähr 20 Betriebsstunden abgeschlossen. Das entspricht bei normaler Fahrweise einer Wegstrecke von 1.000 bis 1.500 Kilometern. Das korrekte Einfahren während der ersten Kilometer eines neuen Motors erfordert dabei relativ wenig Aufwand, wenn Sie dabei folgendes beachten:


Fahren Sie den Motor nach dem Starten im kalten Zustand immer behutsam warm. Damit tragen Sie zu einer langen Lebensdauer des Motors entscheidend bei.
Belasten Sie den Motor nicht auf einer ersten Autobahnetappe gleichmäßig: Verändern Sie den Lastzustand und durchfahren Sie sehr niedrige sowie sehr hohe Drehzahlen nur kurzfristig. Das Gaspedal sollte nur im Notfall ganz durchgetreten werden.
Benutzen Sie nur hochwertiges Markenöl derjenigen Qualität, welche die Betriebsanleitung angibt. Wird Öl nachgefüllt, sollte es über die gleiche Viskosität verfügen, die auch die ursprüngliche Füllung aufweist.
Grundsätzlich erfüllen alle Markenöle von bekannten Mineralölfirmen die Anforderungen, die Audi an Öle stellt und können auch untereinander gemischt werden.
Von einem rät der Motorenfachmann bei Audi dringend ab, gleichgültig wie viele Kilometer der Motor bereits abgespult hat: „Von Billigöl im Fünfliterkanister aus dem Baumarkt sollte man eher die Finger lassen.“

hier noch ein paar allgemeine Tipps rund ums neue Auto:
Weniger ist mehr: Die ersten tausend Kilometer sollte man mit maximal Dreiviertel der Höchstdrehzahl fahren. Bevor die Betriebstemperatur erreicht ist, darf ein Motor generell nicht zu hoch gedreht werden. Das gilt besonders für Turbo-Dieselmotoren.
Drehzahl-Schwankungen sind wünschenswert: "Fahren auf kurvigen Landstraßen tut neuen Autos besser als lange Autobahn-Etappen mit konstant hohen Drehzahlen", empfiehlt der Club-Techniker.
Richtig "einbremsen": Die Bremsanlage benötigt einige Kilometer und etliche zügige Bremsmanöver, bis sich Beläge und Scheiben eingespielt haben. Das gilt übrigens auch für Fahrzeuge mit generalüberholten Bremsanlagen.
Vor allem neue Dieselmotoren neigen zu erhöhtem Ölverbrauch. Kerbl: "Ölstand daher bei jedem Tankvorgang checken!"
Stoßdämpfer sind im Neuzustand manchmal etwas bockig: Was die Stoßdämpfer sonst eher belastet, kann in diesem Fall wahre Wunder wirken: Eine Fahrt über rumpeliges Kopfsteinpflaster.
Achtung bei neuen Reifen: Erst nach 300 Kilometern erreichen die Pneus die höchste Leistungsfähigkeit.
Neue Fahrzeuge so oft wie möglich durchlüften lassen: Neuer Kunststoff verursacht fertigungsbedingt Ausdünstungen, die nicht unbedingt gesundheitsschädlich, aber erwiesenermaßen ermüdend wirken. Besitzer von Privatgaragen können das Fahrzeug mit geöffneten Fenstern parken.
__________________
Supra Performance Parts @ SupraSport Europe



http://www.mkiii.de

Project 2003: Ultra 7M (500+)
SupraSport ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist An.
Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:20 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
2003-4ever by Boostaholic / Suprafan / Antibrain